Der Fotograf sollte dem
Modell immer präzise Anweisungen geben, um Missverständnisse von
vornherein auszuschließen und um dem Modell den ernsten Hintergrund
dieser uralten Kunstform näher zu bringen.
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"Und was soll ich damit jetzt machen?"
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"Vielleicht Seilspringen?"
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"Wie jetzt? - Fesseln?"
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Dabei soll natürlich
auch die eigene Kreativität des Modells mit einbezogen werden,
selbst wenn die Ergebnisse vielleicht zunächst nicht ganz den
klassischen Regeln entsprechen.
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"Kuck mal, ich habe ein Schwänzchen"
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"Schöne Dinge sollte man auch mit Liebe verpacken, oder?"
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"Ist der Knoten so richtig, Meister?"
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Kritik am Modell sollte
nur sehr vorsichtig geäußert werden, da sonst sehr schnell die Lust an
dieser edlen Kunstform verloren gehen könnte, was natürlich sehr schade
wäre. Auch sollte der Fotograf das Modell nicht mit seinen eigenen
Ideen überfordern und der Eitelkeit
des Modells Rechnung tragen.
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"Ähhhh, dann mach doch den Knoten selber, wenn du glaubst, dass du das besser kannst!"
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"Also langsam kommt mir dieser ganze Bondagekram zu den Ohren raus!"
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"Ooch nööö, nicht jetzt auch noch Rasta-Locken!"
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Der geschickte Einsatz
der verschiedenen Techniken kann jedoch helfen, die Freude an der
Bondage-Kunst beim Modell zu erhalten oder sogar noch zu steigern.
Trotz perfekter Vorbereitung und Durchführung einer Bondage-Session ist
man jedoch vor Überraschungen nicht sicher. Da heißt es dann für den
Fotografen schnell zu reagieren und das Beste aus der Situation zu machen.
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"Ahhh, das Seil ist aber kratzig!"
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"Uuuieeee, langsam fängt Bondage doch an, mir Spaß zu machen!"
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Endlich ist alles perfekt verschnürt - und dann das: "Ich muss mal!"
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