Bondagekurs für Anfänger

Eine nicht ganz ernst gemeinte Einführung in die hohe Kunst der japanischen Bondagetechnik. Besonders Anfänger sollten sich vor dem ersten Shooting mit den grundlegen Techniken vertraut machen, um Überraschungen zu vermeiden. Diese kleine Einführung soll dabei eine erste Hilfestellung geben.

Der Fotograf sollte dem Modell immer präzise Anweisungen geben, um Missverständnisse von vornherein auszuschließen und um dem Modell den ernsten Hintergrund dieser uralten Kunstform näher zu bringen.




"Und was soll ich damit jetzt machen?"
"Vielleicht Seilspringen?"
"Wie jetzt? - Fesseln?"

Dabei soll natürlich auch die eigene Kreativität des Modells mit einbezogen werden, selbst wenn die Ergebnisse vielleicht zunächst nicht ganz den klassischen Regeln entsprechen.




"Kuck mal, ich habe ein Schwänzchen"
"Schöne Dinge sollte man auch mit Liebe verpacken, oder?"
"Ist der Knoten so richtig, Meister?"

Kritik am Modell sollte nur sehr vorsichtig geäußert werden, da sonst sehr schnell die Lust an dieser edlen Kunstform verloren gehen könnte, was natürlich sehr schade wäre. Auch sollte der Fotograf das Modell nicht mit seinen eigenen Ideen überfordern und der Eitelkeit des Modells Rechnung tragen.




"Ähhhh, dann mach doch den Knoten selber, wenn du glaubst, dass du das besser kannst!"
"Also langsam kommt mir dieser ganze Bondagekram zu den Ohren raus!"
"Ooch nööö, nicht jetzt auch noch Rasta-Locken!"

Der geschickte Einsatz der verschiedenen Techniken kann jedoch helfen, die Freude an der Bondage-Kunst beim Modell zu erhalten oder sogar noch zu steigern. Trotz perfekter Vorbereitung und Durchführung einer Bondage-Session ist man jedoch vor Überraschungen nicht sicher. Da heißt es dann für den Fotografen schnell zu reagieren und das Beste aus der Situation zu machen.




"Ahhh, das Seil ist aber kratzig!"
"Uuuieeee, langsam fängt Bondage doch an, mir Spaß zu machen!"
Endlich ist alles perfekt verschnürt - und dann das: "Ich muss mal!"


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